2
25 JAHRE - USD IMMOBILIEN GMBH
P

Palais am Neumarkt I

Dresden - Altstadt
Palais am Neumarkt
Juwel unmittelbar an der Dresdner Frauenkirche
Palais am Neumarkt
Fassade Innenhof
Palais am Neumarkt
Fassade Salzgasse und Fassade Rampische Straße
Illustration
Ansicht Wohnung
Illustration
Ansicht Bad
Illustration
Ansicht Wohnung
Illustration
Ansicht Bad

Wohnungen

Nr.

Etage / Typ

Details

Zimmer

Grundriss

1.OG  Büro / alternativ als Wohnung  64,6   
1.OG  Büro / alternativ als Wohnung  78,7   
1.OG  Büro / alternativ als Wohnung  50,2   
1.OG  Büro / alternativ als Wohnung  94,8   
2.OG  Wohnung mit Balkon und Loggia  89,7  3,5   
2.OG  Wohnung mit Loggia  53,6  2,5   
2.OG  Wohnung mit Erker  50,6   
2.OG  Wohnung  44,1  1,5   
2.OG  Wohnung mit Balkon  50,7   
10  3.OG  Wohnung mit Balkon und Loggia  89,9  3,5   
11  3.OG  Wohnung mit Loggia  53,4  2,5   
12  3.OG  Wohnung mit Erker  50,6   
13  3.OG  Wohnung  44,1  1,5   
14  3.OG  Wohnung mit Balkon  50,7   
15  4.OG  Wohnung mit Balkon und Loggia  87,0  3,5   
16  4.OG  Wohnung mit Loggia  49,3  2,5   
17  4.OG/5.OG  Maisonettewohnung  71,0   
18  4.OG  Wohnung  44,3  1,5   
19  4.OG  Wohnung mit Loggia  51,0   
20  5.OG/6.OG  Maisonettewohnung m. Balkon und Dachterrasse  130,4  3,5   
21  5.OG  Wohnung mit Loggia  60,4   
22  5.OG/6.OG  Maisonettewohnung m. Balkon und Dachterrasse  119,9  4,5   
23  EG  Gewerbe 1  45,5     
24  EG  Gewerbe 2  21,7     
25  EG  Gewerbe 3  165,1     
frei
Notartermin
verkauft

Der Bauträger für Ihre eigene Immobilie

Das Objekt

Mit Ausnahme des einfachen, vom Beginn des 18. Jahrhunderts stammenden Erkerhauses Nr. 27 waren die Häuser der Rampischen Gasse Nr. 23 sowie 25 Schöpfung George Haases. Er plante die Nr. 23 im Jahre 1717 für den Steuer-Fourier Johann Christian Breitmann, die Nr. 25 zur selben Zeit für Pfarrer Adam Schmidt. Georg Haase muss als der bedeutendste bürgerliche Baumeister Dresden im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts angesehen werden. Er war nicht nur an zahlreichen höfischen und adeligen Baumaßnahmen beteiligt, sondern hatte vor allem nachweislich mehr als 15 Bürgerhausbauten errichtet. Die Salzgasse wurde relativ spät unter Kurfürst Moritz im 16. Jahrhundert angelegt. Die Salzgasse Nr. 1c-3 sind von einem unbekannten Baumeister errichtet worden. Der Aufbau der Fassaden sowie mehrerer Details wie Dachformen sowie die Seiten der Leerfelder verrieten deutlich den Einfluss der Bauten Haases ohne jedoch die ausgezeichnete Qualität seines plastischen Schmucks zu erreichen. Am 13. Februar 1945 brannten die barocken Bürgerhäuser der Rampischen Straße mit der gesamten Innenstadt einschließlich des erst wenige Jahre früher errichteten langgestreckten Wohngebäudes entlang der Salzgasse im Bombenhagel aus. 1950 wurde ein Teil der Ruinen der Rampischen Straße auf Begehren der Volkspolizei zur Schaffung eines Parkplatzes gesprengt, 1956 wurde der restliche mittlere Teil der Ruinen ebenfalls beseitigt. Hierzu gab es ein Gutachten, das eine Gefährdung der Polizeiausfahrt durch die Ruinen unterstellte. Von der städtebaulichen Qualität und Harmonie dieses Ensembles, das nach Löffler „zu den kostbarsten Raumbildern Europa“ gehörte, waren Dresdenbesucher seit dem 19. Jahrhundert fasziniert. Die Rampische Straße besitzt im Zusammenklang mit der Frauenkirche als Raumbild einen unschätzbaren Wert. Zur Gesundung der Stadt und als kostbares Bildungsgut können wir dieses Bild neuerschaffen und dieses Bild weitergeben. Quelle: Neumarkt Kurier 3. Heft 2004 Schon vor Jahrhunderten bewegte dieses städtebauliche Areal an der Rampischen Gasse / Salzgasse ganz Dresden – auch heute ist der Wiederaufbau der Rampischen Straße sowie der Salzgasse von sehr großer Bedeutung für ganz Dresden. Nach nunmehr über 50 Jahren wird die Rampische Straße – der Auftakt zur Frauenkirche – wieder aufgebaut. Entsprechend den Festlegungen der Gestaltungskommission Neumarkt werden die Häuser mit historischen Fassaden errichtet. Das Vorhaben orientiert sich an der traditionellen Bebauung seiner Umgebung, so verbinden sich historische Anleihen mit moderner Architektursprache. Die Wohn- und Geschäftshäuser besitzen fünf Vollgeschosse und ein Mansardgeschoss, von dem aus man einen phantastischen Blick über die Dächer Dresdens und direkt auf die Frauenkirche genießen kann. Die im Erdgeschoss und in der 1. Etage errichteten Läden und Büros können flächenmäßig nach den Nutzervorgaben aufgeteilt werden. Ab dem 2. Obergeschoss ist eine Wohnungsnutzung vorgesehen. Die hochwertig ausgestatteten Appartements und exklusiven Wohnungen überzeugen durch lichtdurchflutete Räume und durchdachte Grundrissvarianten. Im 5. bzw. 6. Obergeschoss werden zwei traumhafte Wohnungen über 2 Etagen errichtet, diese besitzen großzügige Dachterrassen, welche zum Entspannen mit Blick auf den historischen Neumarkt einladen. Ein Highlight dieses Objektes ist sicherlich der in Glas gefasste Lichthof, welcher vom Erdgeschoss bis in das Dachgeschoss reicht. Durch die Verwendung von Granit im Treppenhausbereich und den Laubengängen gewinnt das Vorhaben seinen unvergleichlichen Charme. Die Rampische Straße 7/ Salzgasse 6 verfügt außerdem über eine Tiefgarage mit frei zuteilbaren Tiefgaragenstellplätzen. Das Anwesen wird mit einem Aufzug ausgestattet.

Der Standort

Der Dresdner Neumarkt liegt zentral in der Inneren Altstadt zwischen dem wieder aufgebauten Kurländer Palais und dem Taschenbergpalais. Er ist umgeben von der Bebauung der Brühlschen Terrasse im Norden und der Wilsdruffer Straße im Süden. An ihm liegt das Coselpalais. Der Markt galt bis zu seiner Zerstörung als ein geschlossenes Ensemble des bürgerlichen Barocks von weltweitem Rang. Von allen Gebäuden, die bis 1945 am Neumarkt standen, blieben lediglich das Johanneum und (als Ruine bis zu ihrem Wiederaufbau) die Frauenkirche erhalten. Alle anderen Gebäude wurden zerstört, die Ruinen nach 1945 vollständig abgetragen. Durch die rege Bautätigkeit, ausgelöst durch den Wiederaufbau der Frauenkirche, verändert der heutige Platz seine Gestalt fortlaufend. Die Neubebauung zielt auf eine Rekonstruktion vieler historischer Gebäude und Gebäudegrundrisse, die den Neumarkt in der Vergangenheit kennzeichneten. Als Neumarktareal oder Neumarktquartiere wird eine Reihe von Parzellen rund um Neumarkt und Frauenkirche beziehungsweise zwischen Kulturpalast, Schloss, Sekundogenitur, Kunsthochschule, Albertinum und Landhaus bezeichnet, die teilweise bebaut, teilweise noch unvollendet sind. Die Bebauung am Platz wird in acht Quartiere geteilt. Im zweiten Quartier befinden sich die Rampische Straße und die Salzgasse. Nachdem hier bereits Wohn- und Geschäftshäuser mit dem Hauptmieter Deutsche Kreditbank AG sowie zwei Hotels (Suitess und Innside Premium) errichtet wurden bzw. sich noch im Bau befinden, warten die Grundstücke Rampische Straße 23-27 und 31-33 auf die Wiedererrichtung mit überwiegender Wohnnutzung (EG und/oder 1. OG gewerblich). Die Rampische Straße galt bis 1945 als eine der schönsten Barockstraßen der Stadt.

zurück
Jürgen Nufer
Tzschirnerplatz 3-5
01067 Dresden
 
Telefon: 0351 25709 15
Telefax: 0351 25709 134
 
juergen.nufer@usd-immobilien.de
Jurek Cernik
Tzschirnerplatz 3-5
01067 Dresden
 
Telefon: 0351 25709 191
Telefax: 0351 25709 31
 
jurek.cernik@usd-immobilien.de